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1990 fanden sich die in der Samtgemeinde Lühe wohnenden Grüne zusammen, gründeten ihren Ortsverband, traten 1991 das erste Mal bei einer Kommunalwahl an und waren von da an in Ortsräten und im Samtgemeinderat präsent.
Wir sind entsetzt über den erneuten und mörderischen Atomunfall in Japan und fühlen uns bestätigt in unserer Haltung gegenüber der Atomkraft, sind froh über die Einigkeit in der deutschen Bevölkerung und wollen es mit dieser unbedingt zusammen schaffen, dass dieser Ausstieg jetzt endgültig ist und anderen Ländern ein Beispiel gibt.
Dieses und der Natur-, Menschen- und Tierschutz sind die großen bekannten Themen der Grünen. Aber uns ist klar, dass es in den Kommunen ebenfalls sehr viel zu tun, zu beraten und zu beschließen gibt.
Für Anregungen und Vorstellungen aus der Bevölkerung sind wir dankbar und finden diese Mitarbeit unverzichtbar, denn wir leben alle in dieser schönen Samtgemeinde und wollen dieses Zusammenleben gemeinsam gestalten und erhalten.
Februar 2012 - Ein gutes Vierteljahr nach der Kommunalwahl ist vergangen, die Räte der Samtgemeinde Lühe haben sich formiert. Wir Grünen bemühen uns um die Umsetzung unserer angekündigten politischen Vorstellungen. Die wichtige "Kleinarbeit" hat begonnen. Der finanzielle Gürtel sitzt bekannterweise eng! Umso energischer gilt es abzuwägen, welche Ausgaben am wichtigsten und wofür Zuschüsse zu bekommen sind.
Wir bitten nach wie vor alle Bürgerinnen und Bürger uns anzusprechen, Anregungen, Vorschläge, Kritik und auch Lob an uns weiterzugeben. Wir werden uns immer bemühen, Wünsche aus der Bevölkerung weiterzuleiten und uns selbst einzusetzen. "Die Räte in den Gemeinden können nur gut und nützlich für das Gemeinwohl arbeiten, wenn sich die Bewohner beteiligen". Also rufen Sie uns an, schreiben oder sprechen Sie uns an. Und besuchen Sie auch die Ratssitzungen.
Für die Grünen der Samtgemeinde Lühe.
Gudrun Mayr
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Realwirtschaft und Finanzwirtschaft |
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Will ein Bäcker Brötchen verkaufen, muss er Mehl und andere Zutaten kaufen, sein Personal, Ernergie- und andere Kosten bezahlen und viel arbeiten. Das ist die Realwirtschaft. Will die Finanzwirtschaft Brötchen verkaufen, leiht sie sich vom Bäcker die Brötchen, die dieser morgen backen will und verkauft sie heute. Dann streut sie das Gerücht, dass die Brötchenpreise fallen und kauft die geliehen Brötchen, die noch gar nicht gebacken sind, zum Spottpreis wieder zurück. Ein toller Gewinn ohne wesentlichen Aufwand. Was sind die Folgen: Der Bäcker muss die Preise senken, da der Brötchenmarkt ja gerade zusammengebrochen ist. Es muss die Löhne senken und den Mehllieferanten knebeln. „Teuren“ Ökostrom kann er sich genau so wenig leisten, wie ein ökologisches oder soziales Gewissen. Der Bäckergeselle sucht sich 'nen Zweitjob (natürlich in Schwarzarbeit), die Verkäuferin muss Hartz 4 beantragen, der Getreidebauer setzt Herbizide und Pestizide ein und arbeitet ein paar Stunden länger und die Politik versucht die Märkte zu beruhigen, weil man sich ohne Kredit von der Finanzwirtschaft noch nicht einmal die Brötchen vom Vortag leisten könnte. Und was ist, wenn sich die Finanzwirtschaft verzockt? Keine Sorge, wofür zahlen Bäckermeister, Geselle, Bauer und Brötchenkäufer schließlich Steuern? Nur die Verkäuferin ist fein raus, alle anderen finanzieren die nicht gebackenen Brötchen und den inzwischen in Boni geflossenen Gewinn zur Rettung des systemrelevanten virtuellen Brötchendeals. Endlich greift die Regierung entschlossen ein. Der Verkauf von nicht existierenden Brötchen soll besteuert werden. Mit einer Abgabe von 1 bis 2 Promille vom Umsatz müsste man diesem Treiben doch Einhalt bieten können. Wäre da nicht die Gefahr, dass der Leihbrötchenverkauf nach Asien, Amerika oder gar London abwandert, Globalisierung eben. Wer braucht eigentlich virtuellen Brötchen? Ich möchte frische, gesunde Brötchen von meinem Bäcker zu einem fairen Preis kaufen.
Die Zockerei der Finanzwirtschaft gehört nicht besteuert, sondern verboten.
Es grüßt mit einem 
Edgar Schmidt |
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Wo sind die Stromfresser?
Die Energiewende beginnt mit dem Stromsparen. Welches Elektrogerät in Ihrem Haushalt wieviel Strom benötigt, zeigt ein Energiekostenmessgerät. Gehen Sie auf die Suche nach den Stromfressern. Wir leihen Ihnen dieses Gerät kostenlos. Einfach per E-Mail [
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Gruen-o-mat |
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind eine quicklebendige Partei. Wir wollen wachsen, in jeder Hinsicht. Dabei kommt es auf jede/n an. Nur starke Grüne sind ein Garant für ökologische Modernisierung und neue soziale Gerechtigkeit.
Mitglied werden ist ganz einfach. Einmal [hier] kurz klicken und das Aufnahmeformular kann online aufgefüllt werden, oder [hier] klicken, um den Aufnahmeantrag als PDF-Dokument herunter zu laden. |
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